Containerverwaltung ist heute eines der größten Effizienzprobleme in der Bau-, Abbruch- und Entsorgungswirtschaft.
Zwar wird vielerorts bereits Containertracking eingesetzt – doch Tracking allein löst das Kernproblem nicht.
Denn getrackte Container sind oft nur Punkte auf einer Karte, nicht steuerbare Betriebsmittel.
Warum klassisches Containertracking an Grenzen stößt
In vielen Unternehmen existieren mehrere Wahrheiten:
- Disposition arbeitet mit Excel
- Fahrer mit Auftragszetteln
- ERP mit zeitverzögerten Buchungen
Das Ergebnis:
- Hoher Abstimmungsaufwand
- Fehlprognosen bei Verfügbarkeit
- Unklare Zuständigkeiten
- Verlorene Marge durch Stillstand
Containertracking zeigt Bewegung – aber keine Entscheidungslogik.
Containerverwaltung als zentrales Datenmodell
Moderne Containerverwaltung bedeutet, den Container selbst zum digitalen Zwilling zu machen.
Ein Container ist dann:
- ein eindeutiges Datenobjekt
- mit Status, Standort, Auftrag, Kunde
- integriert in ERP, Disposition und Abrechnung
Nicht das System „weiß etwas über den Container“ – der Container ist das Systemobjekt.
Circuflow: Digitale Containerverwaltung statt Insellösungen
Circuflow verbindet:
- Containerverwaltung
- Containertracking
- ERP-Logik
- IoT-Daten (optional)
zu einer Single Source of Truth.
Alle Beteiligten greifen auf dieselben Daten zu:
- Disposition plant faktenbasiert
- Forecasts basieren auf Historie
- Prozesse werden steuerbar statt reaktiv
Der Unterschied: Tracking vs. Steuerung
Container sind keine Objekte. Sie sind Assets.
- Unternehmen, die Container weiterhin nur tracken, verwalten vor allem Probleme.
- Unternehmen, die Container digital verwalten, gewinnen Transparenz, Geschwindigkeit und Kontrolle.
Wie IoT-Tracking Ihre Prozesse revolutioniert
Unser CEO erklärt, wie die Integration von YellowFox IoT-Sensoren mit Circuflow Ihre Entsorgungsprozesse automatisiert und transparent macht.
- Wie die Sensoren funktionieren
- Welche Daten erfasst werden
- Wie die Integration ins ERP erfolgt








